MARKETING #2: LOGO DESIGN - comito.at

MARKETING #2: LOGO DESIGN

WARUM EIGENTLICH EIN LOGO?

Das Logo gehört zu den wich­tigs­ten Bau­stei­nen des Cor­po­ra­te Designs – also des ganz­heit­li­chen Erschei­nungs­bilds eines Unter­neh­mens.

Ein gut durch­dach­ter Unter­neh­mens­auf­tritt beinhal­tet auch ein inter­es­san­tes und viel­fäl­tig ein­setz­ba­res Logo. Es ist das Aus­hän­ge­schild für die unter­neh­me­ri­sche Akti­vi­tät. Es ist das Sym­bol, das in Erin­ne­rung bleibt. Man soll­te des­halb sicher­stel­len, dass die­ses Sym­bol auch ganz klar das eige­ne unter­neh­me­ri­sche Prin­zip nach außen hin wider­spie­gelt und Ver­trau­en schafft.

 

ZUSAMMENSPIEL IM CORPORATE DESIGN

Ein Logo ist die Basis und gleich­zei­tig die Kro­ne jedes Cor­po­ra­te Designs. Es soll ein­zig­ar­tig sein, zeit­los und für einen hohen Wie­der­erken­nungs­ef­fekt sor­gen.

Ent­schei­dend ist, dass die gra­fi­schen Ele­men­te, Schrif­ten und Far­ben eine untrenn­ba­re Ein­heit erge­ben. Das Logo soll auf der Visi­ten­kar­te genau­so gut wir­ken wie auf dem gro­ßen Wer­be­ban­ner, inner­halb einer Fahr­zeug­be­schrif­tung genau­so gut wie in den digi­ta­len Medi­en.

Das eige­ne Logo ist rich­tungs­wei­send bei der Gestal­tung sämt­li­cher Ver­öf­fent­li­chun­gen wie Bro­schü­ren, Fly­er, Kata­lo­ge, Ver­pa­ckun­gen, Web­an­ge­bo­te und natür­lich bei der ein­heit­li­chen Gestal­tung der hei­li­gen Drei­fal­tig­keit: Visi­ten­kar­te, Brief­pa­pier, Stem­pel.

 

WORTE UND BILDER IM LOGO DESIGN

Ein Logo kann aus Wor­ten, aus Bil­dern oder aus einer Kom­bi­na­ti­on von bei­den Ele­men­ten bestehen. Letz­te­re Vari­an­te dürf­te am wei­tes­ten ver­brei­tet sein.

Rei­ne Bild­mar­ken, die jeder kennt und sofort wie­der­erkennt, sind zum Bei­spiel das rote Apo­the­ken­zei­chen, der Stern von Mer­ce­des oder das Apfel­sym­bol von Apple.

Wort­mar­ken – also ein Logo allein mit Schrift und kom­plett ohne Bild­ele­men­te - ver­lan­gen ein sehr gutes Gespür für den Umgang mit Schrif­ten, denn auch sie sol­len das Unter­neh­men wider­spie­geln und ein Image trans­por­tie­ren.

Hier ein Bei­spiel für eine rei­ne Wort­mar­ke für Frizz56 - Feri­en­re­sort - selbst­ver­ständ­lich desi­gned by comito:

 

FARBEN IM LOGO DESIGN

So man­ches Mal erscheint die Farb­wahl für Logos zunächst recht will­kür­lich. Denn nicht immer ist sie so nach­voll­zieh­bar wie es Rot für die Feu­er­wehr oder Grün für Green­peace ist.

Regel­mä­ßig ist aber auch die so nahe­lie­gen­de Ver­knüp­fung einer Far­be mit einem bestimm­ten Unter­neh­mens­zweck gar nicht mög­lich und auch nicht nötig. Bei der Farb­wahl hat man daher ten­den­zi­ell eine gro­ße Aus­wahl. Aller­dings gilt auch hier, dass die Farb­ge­stal­tung zum Image einer Mar­ke pas­sen muss und das eige­ne unter­neh­me­ri­sche Prin­zip wider­spie­gelt.

Die Farb­wahl für ein Logo stellt in aller Regel eine lang­fris­ti­ge Ent­schei­dung dar. Die farb­li­che Gestal­tung einer Mar­ke wird nur in Aus­nah­me­fäl­len geän­dert, weil die Ziel­grup­pe idea­ler­wei­se eine Mar­ke mit einer bestimm­ten Farb­ge­bung ver­bin­det.

Auch hier­zu ein Bei­spiel für den Ein­satz von Far­be für Eli­sa­beth Rohr Real Esta­te - wie­der ent­wor­fen von comito*:

 

WAS MACHT EIN GUTES LOGO AUS?

Ein gutes Logo ist die Wider­spie­ge­lung der Per­sön­lich­keit einer Mar­ke und steht im Ein­klang mit dem unter­neh­me­ri­schen Image. Es muss unter­neh­me­ri­sche Prin­zi­pi­en wie­der­ge­ben:

 

  • Die Wer­te
  • Die Ziel­grup­pe
  • Das unter­neh­me­ri­sche Umfeld
  • Die Unter­neh­mens­stra­te­gie

Ein Logo hebt das Unter­neh­men von sei­nen Mit­be­wer­bern ab - mög­lichst auf den ers­ten Blick! Egal ob Dienst­leis­ter oder Pro­du­zent: ein Logo, das den Kern der Unter­neh­mens­tä­tig­keit trifft und beschreibt, sorgt für Auf­se­hen, Authen­ti­zi­tät und Glaub­wür­dig­keit glei­cher­ma­ßen.

Ein gutes Logo ist …

 

  • ... ver­ständ­lich: die Ver­bin­dung zum Pro­dukt, zur Mar­ke oder zum Unter­neh­men ist nach­voll­zieh­bar.
  • ... unver­wech­sel­bar: mit ihm soll die Mar­ke auf Anhieb ver­bun­den wer­den.
  • ... ein­präg­sam: ein grund­le­gend mini­ma­lis­ti­sches Design ist meist bes­ser als ein zu detail­rei­ches.
  • ... fle­xi­bel: es ist viel­sei­tig ein­setz­bar und funk­tio­niert auch in unter­schied­li­chen Ein­satz­be­rei­chen.
  • ... lang­le­big: es dient dem Auf­bau der eige­nen Mar­ke und ver­zich­tet daher auf modi­sche Trends.

 

Donnerstag 24. Mai 2018