MARKETING #3: GIVEAWAYS - comito.at

MARKETING #3: GIVEAWAYS

KLEINE GESCHENKE ERHALTEN DIE FREUNDSCHAFT

Givea­ways sind eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, das eige­ne Logo oder die Wer­be­bot­schaft des Unter­neh­mens dau­er­haft im Markt­um­feld zu plat­zie­ren, sehr ziel­ge­nau Auf­merk­sam­keit zu erre­gen und zusätz­lich außer­dem noch eine klei­ne Freu­de zu berei­ten.

Wer­be­ge­schen­ke kön­nen zudem auch die bereits bestehen­de Geschäfts­be­zie­hung stär­ken, getreu dem Mot­to: klei­ne Geschen­ke erhal­ten die Freund­schaft. Beson­ders wenn die­se Geschen­ke the­ma­tisch gut aus­ge­wählt sind und zur Bran­che oder den Akti­vi­tä­ten des Beschenk­ten opti­mal pas­sen.

Auch bei Mes­sen und Wer­be­ver­an­stal­tun­gen über­neh­men Givea­ways einen wich­ti­gen Part: als klei­nes Dan­ke­schön, das lan­ge in guter Erin­ne­rung bleibt.

 

WAS MACHT EIN GUTES GIVEAWAY AUS?

Damit kom­men wir auch gleich zum ers­ten Punkt, wodurch sich ein gutes Givea­way aus­zeich­net: es soll­te sich um ein ver­wend­ba­res Pro­dukt han­deln.

Arti­kel, die auf einem Schreib­tisch oder in einem Auto wirk­lich in den All­tag inte­griert wer­den kön­nen, wer­den dann näm­lich auch täg­lich gese­hen. Din­ge, die am nächs­ten Tag bereits in irgend­ei­ner Schub­la­de ver­schwin­den, gera­ten dage­gen häu­fig in Ver­ges­sen­heit ... bis sie beim nächs­ten Umzug dann direkt in den Mist­kü­bel wan­dern.

Außer­dem soll­te unbe­dingt der Ver­su­chung wider­stan­den wer­den, die bil­ligs­ten Pro­duk­te zu kau­fen. Schlech­te Qua­li­tät ist noch nie ein guter Mar­ken­bot­schaf­ter gewe­sen.

 

DAS INDIVIDUELLE FITTING

Bei der Aus­wahl eines Wer­be­mit­tels soll­te sicher­ge­stellt wer­den, dass der Arti­kel für das Unter­neh­men wirk­lich rele­vant ist und sich auf den jewei­li­gen Bereich bezieht.

So kann ein Strand­tuch mit Fir­men­lo­go das per­fek­te Givea­way auf der Tou­ris­mus­mes­se sein ... als Kun­den­ge­schenk eines Bestat­tungs­un­ter­neh­mens wür­de es dage­gen eher Befrem­den aus­lö­sen.

Zusätz­lich ist auch zu beden­ken, in wel­chem Zusam­men­hang oder bei wel­cher Gele­gen­heit das Wer­be­ge­schenk über­ge­ben wird: für den Spon­sor eines Out­door-Sport-Events sind Was­ser­fla­schen oder Son­nen­cremes viel­leicht eine gute Wahl ... Laser­poin­ter dage­gen eher nicht.

 

DER KLEINE ABER FEINE UNTERSCHIED

Für wel­che Ziel­grup­pe sol­len letzt­lich die Givea­ways ein­ge­setzt wer­den? Geht es um B2B oder um B2C? Denn im B2C-Bereich wer­den haupt­säch­lich soge­nann­te ‚Streu­ar­ti­kel‘ ver­wen­det, also Pro­duk­te, die in grö­ße­ren Men­gen pro­du­ziert wer­den und eher mas­sen­kom­pa­ti­bel sein müs­sen.

Dage­gen steht im B2B-Bereich der indi­vi­du­el­le Nut­zen abso­lut im Vor­der­grund, denn hier sol­len ja Geschäfts­part­ner oder poten­zi­el­le Kun­den erreicht wer­den. Das heißt bei einer gegen­über den Streu­ar­ti­keln deut­lich gerin­ge­ren Stück­zahl sind hier auch auf­grund der ziel­grup­pen­spe­zi­fi­schen Aus­rich­tung deut­lich höhe­re Kos­ten pro Arti­kel ange­mes­sen.

 

ZUM SCHLUSS: DIE FRAGE ALLER FRAGEN

Zurück zur Aus­gangs­fra­ge: Was macht ein gutes Givea­way aus? Eine der letzt­lich sehr ent­schei­den­den Ant­wor­ten hier­auf kann sich jeder Unter­neh­mer, der sich mit der Anschaf­fung von Wer­be­ge­schen­ken aus­ein­an­der­setzt, selbst geben:

Wür­de ich mich selbst über die­ses Givea­way freu­en? 😃

Sonntag 19. August 2018